LNZ 21
Pascal FEOS - Generator Child
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FFMs Vorzeigelabel für Deep & Minimal-Sounds
weit oberhalb handelsüblicher Tanzware meldet sich aus
der Sommerpause zurück. Traditionell feuert zur zweiten
Jahreshälfte LNZ-Matermind Pascal FEOS den Release-Ofen
selbst wieder an und maximiert das Labeprogramm mit zwei
siebenminütigen Dauerläufern.
So darf man überrascht sein, wie luftig locker „The
Wizard“ als Läufer mit der Startnummer 1 durch
den farbenfrohen Blätterwald des goldenen Oktobers schwebt,
angesport durch eine moog-milde Hookline, die sich wie ein
wärmender Sonnenstrahl über den geschmeidigen Drumkörper
legt. Dann und wann läuft die Strecke enstpannt an herrlichen
Lichtungen vorbei, stimmungsmäßig sirrt FEOS’ Side-Project
Aural Float am Horizont, doch dann geht es wieder voran,
voran, dem Runner’s High entgegen. Boundless…
Mit der Startnummer 2 geht „Generator Child“ an
den Start, ebenfalls 808-bedächtig, aber im Antritt
doch recht kräftig auf zusätzlichen TomTom - dynamischen
Sohlen. Es folgt ein hypnotischer Run auf schwarzem Asphalt,
leise verhallt die „Generator Child“-Atmung im
Endlos der Dämmerung, und immer wieder kräuselt
sich eine LFO-spirale über dem Haupt des Kindes. So
furchtbar viel Spaß macht nur ein FEOS-Marathon. |
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LNZ 20
FEOS / Wood vs. Leicher
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Nach dem großen Erfolg von “Rezolution” präsentiert
Level Non Zero die nächste limitierte (500) Veröffentlichung.
Die A-Seite bestreitet der Label-Chef Pascal FEOS und zeigt
uns seine Auffassung eines “Endless Summer”, geprägt
durch seinen typischen groove und gespickt durch einen hypnotischen
touch.
Auf der B-Seite haben sich zwei des auf Level Non Zero produzierenden
Trios “Fresh Fried” zusammengesetzt um ihre Auffassung
eines Sommer-Tunes zu präsentieren. Mit “Geisha” ist
Chris Wood und Frank Leicher ein deep grooviger housetrack
gelungen, der mit seinem gefühlvollen Flöten-break
in keinem Open-Air- bzw Afterhour-set fehlen sollte !
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LNZ 19
D- Diggler - Drehomoment
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'D. Diggler' aka Andreas Mügge is back ! Diesmal
nicht auf Planet Vision, sondern auf Pascals neuem Label:
Level Non Zero.
Unter dem Einfluss seines Vaters, eines Jazzmusikers, beginnt
Andreas im Kindesalter Schlagzeug zu lernen um im Alter von
12 Jahren zusammen mit seinem Vater in einer Jazzcombo zu spielen.
Schnell merkt er, dass seine Passion nicht im Zusammenspiel
mit anderen liegt, sondern in der Umsetzung seiner eigenen
Ideen unter Zuhilfenahme von MIDI-Equipment. Bereits die erste
Produktion für 'raum...musik', der Track "Boogiemonster",
findet sich 1998 in diversen DJ-Charts, Clubs und in der airplay-rotation
von HR-XXL wieder. Auch die weiteren Veröffentlichungen
von 'D. Diggler' tauchen regelmässig in Playlists namhafter
Djs auf. Ende April 2000 veröffentlicht 'D. Diggler' sein
erstes Album auf CD und Vinyl mit Tracks, deren Spektrum von
deep bis technoid-slammend reichen. Mittlerweile kann er auf
ca 45 Release und 20 Remixe zurückblicken und ist ein
DJ + Liveact, der in der 1. Liga spielt.
Auf Level Non Zero zeigt er uns mit drei neuen Traxs seine
Vielfältigkeit: von „Hypnotischem-Techno“ (Drehmoment), über
deepen Tech-House (Deepdown) bis hin zu Dub – House (Control).
Wir werden an alte Raum...Musik – Zeiten erinnert...
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LNZ 18
Fresh Fried - Dessert
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Erst 2007 gegründet, aber schon in allen Tech House-Tempeln
bekannt wie Paul Bocuse im Schlaraffenland. Wer hätte
vor Erscheinen des ersten Release 50 WAYS (LNZ011) schon
geahnt, dass das junge LNZ-Projekt FRESH FRIED sich seinen
Weg derart siegreich in die DJ Playlists bahnt? Nach der
vor wenigen Wochen veröffentlichten LP: MADNESS (LNZ015)
liefern die Klanglöffelschwinger Chris Wood, Nedzad
Berovic und Frank Leicher nun mit INSTANT SOUP ihre dritte
12-inch Kreation à la Minimal Maison ab, welche gleichzeitig
als Dessert für das erschienende Album THE MENUE (LNZ
17) ist. Ganz der deliziösen Tradition des Frankfurter
Labels benötigt auch INSTANT SOUP satte zehn Minuten,
um seine volle Geschmacksintensität zu entfalten. Und
was zunächst mit dem bloßen Quellvorgang der pikanten
808-Basiscreme samt Flangerbass und digital eingelegten Rim-Spargelspitzen
beginnt, erreicht mit zunehmender Erhitzung und dank der
Eingabe knackig gefilterter Vocal-Croutons nach sechs Minuten
seinen siedenden Höhepunkt. Rückseitig demonstriert
der Offenbacher FRESH FRIED-Mate MATT STAR, wie sich bei
gekonnter Abwandlung der Ingredenzien-Mengen eine herrlich
mild-würzige Schlürferei mit Click-groovender Note
zaubern lässt.
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LNZ 17.1 & 17.2
Fresh Fried - The Menu
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Viele Köche verderben den Brei? Jedenfalls nicht,
wenn sich drei ausgesprochene Meister der Minimal Cuisine
ihre Molekular-synthetischen Ergebnisse bereiten. Und an
Brei sollte man dabei gar nicht erst denken. So wandert aus
dem Hessenland direkt zu uns frisch auf den Tisch der Debüt-Longplayer
von FRESH FRIED. Jenem jungen Gemeinschaftsprojekt der Produzenten
Chris Wood, Nedzad Berovic und Frank Leicher, das sich bereits
mit den LNZ-Releasen 50 WAYS und zuletzt MADNESS europaweit
an die höchsten Chart-Positionen tonangebender Tech-House-DJs
katapultierte. Entsprechend wäre es sicher ein Leichtes
gewesen, das jetzt zubereitete, acht Track-Gänge umfassende „MENU“ mit
den bereits erschienenen Köstlichkeiten erneut zu offerieren,
um dem Label einen wiederholten Verkaufserfolg zu garantieren.
Aber FRESH FRIED hießen nicht FRESH FRIED, wäre
nicht alles hundertprozentig neu eingespielt.
Was die Jungs so alles an 5-Sterne-trächtigen Spezialitäten
auf unsere Teller legen, beweist bereits der dampfende Opener
INSTANT SOUP. Ein Groove-Genuss mit knackig gefilterten Vocal-Sample
Croutons, 808-cremig in der Konsistenz und Basstrüffel-vermengt,
solange befeuert, bis der dramatische Druck den Deckel vom
Topfe hebt. Und wie der Hinweis „Album Version“ schon
verrät, wird dieser Hypno-Höhepunkt auch als Remix-LP
mit grandiosem Matt Star-Mix nach dem Album erhältlich
sein.
Als zweiten „The Menue“-Gang reichen uns die
Jungs mit HEART OF PALM sagenhaft lebhafte Microhouse-Kost,
die dank ihrer end-funkigen Finesse den Kern des Minimalimus
fachgerecht freilegt und so auch das Mark des Clubbers wie
sonst nur noch selten trifft.
Gefolgt von MAKI als Klebreis-feines Sushi-Röllchen,
welches seinem herzhaften Flaver dem speziellen FRESH FRIED
Flanger-Wasabi verdankt. Und während bei anderen Alben
spätestens nach einer kunstvoll texturierten, zart zergehenden
Lounge-Pastete wie FOIE GRAS das große Würgen
beginnt, kommen Wood, Berovic & Leicher geschmacklich
noch einmal richtig in Schwung.
So lässt sich überaus genüsslich an den Bassknarz-scharf
angebratenen FROG LEGS à la Electro Parisienne nagen,
während die bis aufs bittersüße Fruchtgeheimnis
reduzierte BURNT ORANGE ein Tech House-Erlebnis klangsaftigster
Art entfaltet.
Und bevor THE MENUE mit dem Azteken-mystischen, hallherb
warm dubwärts fließenden LIQUID CHOCOLATE seinen
formvollendeten Abschluss findet, lassen FRESH FRIED mit
CHILI einen Reigen bunter Bongo-Bohnen tanzen, um unsere
Muskeln mit hochwertig perkussivem Protein zu versorgen.
So haben es Wood, Berovic & Leicher tatsächlich
geschafft, mit THE MENUE ein stilistisch facettenreiches
Debütalbum abzuliefern, das anmacht, vollends befriedigt,
aber niemals pappsatt macht. |
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LNZ 16 Sascha Ciccopiedi -
Sturmliebe
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Das Level Non Zero-Jahr 2008 hat begonnen. Und zieht gleich
eine bedrohliche Wolkenformation über uns zusammen.
Die Skala nach Beaufort zeigt Windstärke 12, auch klanglich
bedeutet das: extremes Tiefdruckgebiet. Wie Göttervater
Zeus persönlich komprimiert LNZ-Newcomer Sascha Ciccopiedi
die 808-schwere Grundatmosphäre über sieben Minuten
hinweg zur donnergrollenden Nacht. Schon erhebt er sich bassherrschaftlich
vom Olymp und schickt rosa rauschende Regenwände herab, überlagert
von gebeugten Oberton-Böen, die mit jedem neuen Einschub
verkünden: Hier droht Gefahr! Doch, wie immer konträr
zum normalen Leben, bedeutet das Herannahen eines derartigen
Orkans im LNZ-Clubland keinesfalls: „Rette sich, wer
kann!“. Sondern vielmehr „Stürmt den Dancefloor!
Damit Ciccopiedis Blitz uns besser treffen kann!“ Dass
muss wahre Sturmliebe sein…Die AA-Seite THE DRIVE
tritt zwar klangelementar eine vergleichbare Langstreckenreise
wie STURMLIEBE an. Noch immer vibriert die Stimmung und wirkt
hypno-aktiv, den grollenden Bass-Zorn jedoch löst eine
betonte Lässigkeit ab. In seinen Thron gefläzt
durchfrischt Zeus die schwüle Luft mit perlender Perkussivität;
Tropfengestalten, die Apollons Sonnenstrahlen in alle Spektralfarben
brechen.Mit diesem Release rückt LNZ einmal mehr ganz
nahe an den philosophischen Kern des Labels heran. Denn selten
zuvor war ein Release wie Ciccopiedis STURMLIEBE derart minimal
und doch quicklebendig inszeniert.
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LNZ 15. Fresh Fried -
Madness
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Mein lieber Mann, wie das wieder brutzelt und dampft!
Bereits durch die LNZ 011 (50 WAYS) bekannt, setzt das Spitzenkoch-Gespann
Wood, Berovic & Leicher aka FRESH FRIED nun erneut ein
elektronisches Festmahl auf den Plan.
Der Titeltrack MADNESS überzeugt als knackig frisches
Minimal Chop Suey, nicht nur klanglich außerordentlich
fein abgestimmt, sondern dank der kunstvoll geschuffelten Percussion–Elemente
auch mit betont Tom Tom-tribaler Note versehen. Modern exotisch
und extra scharf!
LNZ-typisch erweist sich auch die B-Seite als gleichrangig.
Ebenfalls mit einer Prise Perkussivität gewürzt zergeht
zunächst THE WAVE erstklassig Filet-saftig auf der Zunge:
außen kurz angebraten und porenverschlossen steht es
innen punktgenau im groove, geschmacklich intensiviert durch
eine sinnlich zerfließende Cymbal, die den Track durchzieht
wie feinste Fettäderchen ein Kobe-Steak.
DOWN BELOW mit seiner ultra-deepen 808-Rezeptur bildet schließlich
das Dessert. Ein atmosphärisch aufgeschlagenes Mousse
au Chocolat mit höchstem Kakaoanteil – Dance-Lukull,
was verlangst du mehr?
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LNZ 04-2. Details -
Labelcompilation
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Label-Compilation (1st Edition!)
Jetzt schlägt’s 13. 13 mal Level Non Zero. 13
mal Tracks In-the-mix von einem Frankfurter Label, das vor
knapp drei Jahren antrat, dem Genre des Deep & Minimal
House eine unverkennbare eigene Prägung aufzudrücken.
Mit einer stilistischen Verbeugung vor den Leistungen des
Chicago Jack und Detroit Tech einerseits, die allerdings
niemals so tief gebückt ausfallen durfte, als dass sie
die eigene Bewegungsfreiheit einzuschränken drohte.
Andererseits setzte sich das Label gleich mit dem LNZ-Debüt „Desire“ vom üblichen
Minimal-Einerlei ab, indem es sich nicht einem emotionsleeren
Klangklötzchenschieber-Diktat unterwarf. Atmosphärisch
warmer Drucksound prägte stattdessen das Programm. Und
zwar „Level Non Zero”. Eine Qualitätsebene
weit über dem Durchschnitt. Mindestens. Und keinesfalls
etwas, dass sich durch kurzes Needle-Dropping aufs Vinyl
oder anhand eines minderwertig aufgelösten File-Prelistening
erschließen lässt.
Aktuell bei der Katalognummer 15 angekommen, haben es die
Labelbetreiber Pascal FEOS und Chris Wood tatsächlich
geschafft. Und LNZ von einem sorgsam gehegten und gepflegten
Outlet-Neuling zu einer Kultinstitution hochgepäppelt.
Mit Tracks, die sich, durch die Bank, verhalten wie ein Octopus
im tiefblauen Meer: Langsam herannahend, den Hörer von
hinten mit allen acht Armen sanft umschlingend, sich dann
kraftvoll festsaugend und ihn bis auf den Ozeangrund hinunterziehend.
Im Tiefenrausch des Tech-House – welch göttlicher
Zustand dank LNZ.
Entsprechend fasst auch diese CD, als erste LNZ-Mixcompliation überhaupt,
nicht nur einige der wichtigsten Veröffentlichungshöhepunkte
zusammen, sondern wurde auch so penibel konzipiert, wie jeder
einzelne darauf enthaltene Track selbst. Mit einem sonst
oft gepriesenen, aber selten so überzeugend wie hier
zelebrierten Spannungsbogen und organischem Flow, zusammengeführt
als perfekter DJ-Mix. Oder um beim Unterwasservergleich zu
bleiben: Als Kette von 13 farbdivers aneinanderhaftenden
Einzelblasen, die sich schließlich zu einer eine schillernden
Riesenblase vereinen. Startend mit den neuen Wood / Berovic
/ Leicher-Wonnen DOWN BELOW und THE WAVE, bei denen Klangfetischisten
alleine schon die karamellweiche Hihat-Sektion den Mund wässrig
werden lässt. Hinüber zur aufgrund des großen
Ibiza-Erfolges soeben zweitaufgelegten FEOS / Miroir-Produktion
REZOLUTION. Pascals 303-gurgelnde LNZ-Hits TRES-O-TRES und
FURTHER & FURTHER (eingespielt mit Heiko M/S/O) sind
selbstverständlich ebenfalls vertreten. Bis hin zur
ultimativen TANZBOME und Andrew Frames atemberaubender Klangkompressionskammer
BLUE MATRIX.
Zweifellos wird diese Mix-Compilation für viele Ersthörer
einen Backdraft-Effekt auslösen. Denn die Öffnung
dieser Tür bricht ein Feuersturm los, der sich höchstes
mit einem Gegenfeuer, sprich dem Erwerb der Original-Tracks,
wieder etwas eindämmen lässt. Ernsthaft löschen
will dieses Flammenmeer freilich niemand.
Tracklisting CD:
01. Down Below, Fresh Fried, LNZ 15
02. The Wave, Fresh Fried, LNZ 15
03. Rezolution, Pascal FEOS & Marc Miroir, LNZ 13
04. First Contact, Mihai Popoviciu, LNZ 09
05. Tres O Tres, Pascal FEOS, LNZ 04
06. Fresh Fried, 50 Ways, LNZ 11
07. Further & Further (Chris Wood Re-Edit), FEOS/MSO,
LNZ 05
08. The Key, Pascal FEOS, LNZ 06
09. Brooklyn Style, Pascal FEOS, LNZ 06
10. SteamTrain, Chris Wood, LNZ 08
12. Tanzbombe, Pascal FEOS, LNZ 03
12. R U Ready Ralph (Pascal FEOS Treatment), Björn Wilke,
LNZ 07
13. Blue Matrix, Andrew Frame, LNZ 12 |
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LNZ 14. FEOS / Miroir -
Rezolution
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Hits: Es gibt zum einen die vorab proklamierten, Prime-Time
explosiven, welche bereits nach kurzem Einsatzzyklus einen
frühen Heldentod sterben. Und jene subversiven DJ-Favoriten,
die die Playlists aus dem Hinterhalt erklimmen und nachhaltig
dominieren, weil sie nicht an musikalischer Ausdruckskraft
verlieren.
Zum überzeugenden Vertreter zweiter Kategorie hat sich
unlängst die LNZ013 REZOLUTION entwickelt. Obwohl nur
auf 500 Exemplare limitiert, beschert die hypnotische Minimal-Nummer
Pascal FEOS & Marc Miroir derzeit einen frappierend breitenwirksamen
Erfolg. Nicht nur, aber vor allem auf Ibiza lugte das Whitelabel-Release
aus den Cases praktisch aller wichtigen Tech-House Protagonisten
hervor; kaum eine Party, die nicht durch REZOLUTION angeblasen,
auf Flamme gehalten oder nachgeheizt wurde.
Entsprechend unbändig ist aktuell der Run auf die legendäre
LNZ013, weshalb das Label kurzerhand entschloss, REZOLUTION
in größerer Auflage nachzupressen.
Der auf der Produktionsachse FFM-Berlin entstandene Track weicht
A-seitig natürlich um keinen Klang vom limitierten Original
ab. Ein fast siebenminütiger, kraftvoll eleganter Slow-Builder
mit 808 Drumcharakteristik, Detroit-nahem Organ-Impetus sowie
subtiler Computerwelt-Sequenz, im Verlaufe stetig variiert
und sich nach stilvollen Breaks sofort wieder verdichtend.
Ein Tanz-Tonikum in bester LNZ-Tradition: antriebsteigernd
einerseits, gleichzeitig aber flüssig und berauschend.
Die B-Seite zeichnet sich, im Unterschied zum TRIA-Cut des
limitierten Vinyls, durch einen REZOLUTION Re-Edit von Chris
Wood aus. Auf knapp 8.30 Minuten verlängert, behielt Wood
alle tragenden Klangelemente bei, um diese, umstrukturiert
und neu akzentuiert, geschickt auf eine noch House-kernigere
Ebene zu liften. Ein B-Seiten Track mit zweifelsfreier AA-Qualität. |
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LNZ 12. Andrew Frame
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Mit Andrew Frame aka Kai Randy Michel begrüßen
wir ein neues Gesicht bei Level Non Zero.
Bekannt geworden ist er mitunter durch Produktionen auf dem Label PV und Planet
Vision, Elektrolux und Phono Elements (Azur Taint). Auf LNZ beweist er uns einmal
mehr seine langjährige und vielseitige Erfahrung als Produzent.
Die A Seite „Blue Matrix“ zeigt ein routiniertes Zusammenspiel von
Sequenz und Atmosphäre die sich mit einer Ping Pong artigen Bassline in
den Kopf bohren und in einem Break mit SciFi Sounds gipfeln. Mehr als ein gutes
DJ Tool ! Fett !
„Ambervision“ auf der Rückseite lebt von einer dezent eingesetzten
Melodie, die leichtfüßig über der Bassline und der Stimmung durch
den Raum schwebt. Ein schöner Strahler! |
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LNZ 11. Fresh Fried
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Fresh Fried ist ein neues Projekt von Chris Wood und dem
Duo Berovic & Leicher, welches unter anderem durch ihr
Release auf Balkon Records positiv aufgefallen ist.
Die A – Seite „50 Ways“ beginnt mit einem
organischen Housegroove, aus dem sich langsam eine minimale
Melodie entwickelt, welche durch eine Detroit artige Fläche
und einem geschickt arrangierten Break zu ihrem Höhepunkt
kommt. Großes Kino auf jedem Open Air Floor !
Die B- Seite enthält das Stück „On My Mind“ in
zwei verschiedenen Versionen:
Chris B1 Mix verleiht dem Stück durch tricky eingesetzte
Vocalphrasen und einer deepen Bassline einen housigen Appeal,
der sich duraus zum Ohrwurm entwickeln kann.
Die Berovic & Leicher Version geht das Thema ein wenig
härter und minimaler an. Durch gekonnt eingesetzte Beats
und der treibenden Bassline ein absoluter Clubtrack! |
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LNZ 10. Pascal FEOS -
Synaptic Remixe
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Bevor das „Synaptic“ Album von Pascal FEOS ad
Acta gelegt wird, sind erstmal einige Remixe an der Reihe:
Oliver Klein entzieht der A-Seite „Bring the Beat Back“ den
Dub. Er arbeitet nicht auf einen Break und den nachfolgenden
Climax hin, sondern lässt den Beat und die Sequenz hypnotisch
durch das ganze Stück wandern.
Good Groove und Yapacc addieren auf der Flipside in ihrer Version
von „Ausklang“ ein Vocal Sample dazu und lassen
eine rohe Bassline immer wieder bis zum Climax klettern. Es
entsteht ein Oldschool Appeal, der an die Zeiten von dunklen
Kellern und blitzenden Strobos erinnert.
Der EcleSonde Mix von „Out Of My Head“ fadet die
verschiedenen Sounds rhytmisch immer wieder ein und aus und
kreiert dadurch einen wabernden groove. Ein Dub Mix par Excellence. |
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LNZ 09. Mihai Popoviciu -
First Contact
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Wir freuen uns mit dem Rumänen Mihai Popoviciu einen
neuen Artist bei Level Non Zero begrüßen zu dürfen.
Nach seiner ersten Single für die Kollegen von International
Gigolo Records und einer handvoll kleinerer Releases, ist dies
Mihai Popovicius erste EP in 2007.
Bei der A- Seite „First Contact“ wird das Pferd
von hinten aufgezäumt. Die Sequenz bohrt sich dieses mal
zuerst in den Kopf, ehe sich eine wabernde Bassline dazugesellt.
Im perfekten Zusammenspiel gibt es dann kein halten mehr.
Bei B1 „Capcana“ laufen Sequenz und Bassline zeitgleich,
und werden immer wieder anders moduliert.
B2 „Sharp“ basiert auf einem rhythmischen Groove,
der sich später mit einer Sequenz an seiner Seite zu einer
perfekten Hypnose entwickelt. |
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LNZ 08. Chris Wood -
The Guns Are Loaded EP
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Nach den erfolgreichen Veröffentlichungen „Desire“, „Seis
O Seis“ und dem Remix von „Trigger“ präsentiert
Level Non Zero die erste eigene EP von Labelmitarbeiter Chris
Wood. Durch seine langjährige DJ-Erfahrung, u.a. in Clubs
wie RobertJohnson Offenbach, Monza Frankfurt & Ibiza, HarryKlein
München usw. weiß er genau was die Tänzer erwarten:
„Steam Train“ wird klar von einer psychoaktiven Sequenz dominiert,
die sich durch den Zug frisst, bevor zum Break hin im Bordrestaurant die Korken
knallen und die Tänzer durch die perfekt eingesetzten Effekte und den sich
wechselnden Groove zum Durchdrehen animiert werden.
Auf der Rückseite gibt es auch zwei funktionale Stücke, die den Level
Non Zero Sound perfekt repräsentieren. „Trooper“ basiert auf
einem zwingenden Groove, der Fahrt aufnimmt, um im Break zu kollabieren.
Aufgestanden und weiter geht’s! Eine warme Frauenstimme und laidback Sounds
runden die EP mit dem Strahler „MellowTron“ ab, der die Tänzer
in den frühen Morgenstunden verzücken wird. |
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LNZ 07. Björn Wilke -
R U Ready Ralph? Remixe
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Bislang
war Level Non Zero für Pascal FEOS und Chris Wood vorbehalten,
für die siebte Katalognummer hat Pascal jedoch in fremden
Gewässern gefischt.
An der Angel hängt Björn Wilke und sein suggestiver
Track R U Ready Ralph ? Im Pascal FEOS Treatment gehen die
gesprochenen Vocals erst Hand in Hand mit einem dieser unwiderstehlichen
FEOS Grooves, um später den Break zu markieren. R U Ready?
Hypnotisch, perkussiver Techno für fortgeschrittene Stunden.
Rückseitig zielt der amerikanische Produzent Sean O`Neil
alias Someone Else auf einen minimaleren Floor. Er zerlegt
die Vocals, versieht sie mit ordentlich Delay und anderen Effekten,
um Teile davon später um einen stoisch marschierenden
Groove kreisen zu lassen. |
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LNZ06-6
Ausklang / Stargazer / Mr F
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Müsste
man die sechste und letzte Auskopplung aus Pascal FEOS Album „Synaptic“ mit
einem Wort beschreiben, wäre „Bassline“ das
passende.
Die A-Seite „Ausklang“ wird von einer knarzigen „Bassline“ dominiert,
die zur Trackmitte immer mehr moduliert, um kurz vor dem Break
ihren Höhepunkt zu erreichen.
Die B-Seite „Stargazer“ beginnt mit einem technoiden
Groove, um sich später durch eine charmant laszive „Bassline“ in
einen schönen Strahler zu verwandeln.
Als Bonus bekommen wir es auf B2 noch mit einer „Acid
Bassline“ zu tun, die dem Titel „Mr F“ entsprechend,
an jenen Herren aus der „Jackcity“ erinnert. |
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LNZ06-5
Bring The Beat Back / Chemo Sensor
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Die
nunmehr fünfte Auskopplung aus dem Album „Synaptic“ zeigt
Pascal FEOS einmal mehr von seiner hypnotisch technoiden Seite. „Bring
the beat back“ baut sich hypnotisch, dubig auf, um in
ein episches Break zu münden, in dem eine Vocoder manipulierte
Stimme „Bring it back“ verlangt. Klar, dass Pascal
diesem Verlangen nur zu gerne nachgibt und die Tanzfläche
mit dem Wiedereinsetzen des Beats erlöst. „Peaktime
Entertainment par Excellence“
Die Rückseite ist verglichen damit kompakter gehalten.
Ohne Vocals und epischem Break ist „Chemo Sensor“ eines
jener wertvollen Stücke, die nicht den Climax markieren,
aber darauf hinarbeiten und die Menge durch den perfekt programmierten
Groove zum Tanzen bringt. |
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LNZ03-2
Rave on Snow Compilation 2006
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CD
I mixed by Gabriel Ananda:
01. Shooshine - wo ist der vogel [Anny Jack Recordings]
02. Luciano - bla bla bla [Diamonds and Pearl Music]
03. Content - it´s so... (will saul rmx) [simple]
04. Gabriel Ananda - unreleased
05. Microfunk - Pecan – Planet Gong
06. Audiowerner - trust [Hartchef Discos]
07. Narcotic Syntax - lumbago groove [WIR]
08. Nass - teil 1 [Nummer Schallplatten]
09. Gabriel Ananda - unreleased
10. Gabriel Ananda - take off live (unreleased version)
[Treibstoff]
11. Gabriel Ananda + Tobias Becker - unreleased
12. Pascal Feos - pump - unreleased [Karmarouge Records]
13. Dj Yellow - goddess [Ovum]
14. Minilogue - seconds [Traum Schallplatten 73]
15. Alexander Roland - Auftrieb [Karmarouge]
CD II mixed by Pascal FEOS & Domenico D'Agnelli:
1. Zimmermann – Secret Melody [Room Recordings]
2. Stephan Bodzin vs. Marc Romboy - The Alchemist
[2020Vision]
3. Kamisshake - Rhytm Pervert [Chumbo Mundo]
4. Ruede Hagelstein – Lingueglietta Wetterleuchten
[Lebensfreude]
5. Pascal Feos – Chemo Sensor [LNZ]
6. John Selway – Solas [CSM]
7. Matt Star – Rocket [Weave]
8. Sebo K & Pan Pot in da Mix – Isolate & Black
Dog
[Mobilee]
9. Mauro Alpha – Pallette [Boxer Sport]
10. Man Mad Science – Connect (Soulfictioon Remix) [Perlon]
11. Leonel Castillo – Con Hilo de Seda [Hometown
Music]
12. Pascal Feos – LinPluggt – Unreleased
13. James Unk – Light Link [Less is More]
14. Chris Wood – MellowTron - unreleased
Rave On Snow in Saalbach–Hinterglemm ist das Winter Top–Event
in Sachen elektronischer Musik. Schon zum 15-ten Mal wird Partysan
auch 2006 die Alpen zum glühen bringen.
Die Kombination von elektronischer Musik in allen Variationen,
ein exzellentes Line-up von internationalen Djs und Live Acts
und das unglaubliche, schneebedeckte Panorama von Saalbach,
machen Rave On Snow zu einem einzigartigen Event, der sich
jährlich wiederholt.
Immer im Dezember pilgern tausende Fans in die Alpen, um zwei
unvergessliche Tage auf der Piste, in den Clubs oder auf den
Open Air Areas zu verbringen.
Für so ein Event ist eine Compilation unverzichtbar und
mittlerweile gibt es schon die 15-te in Folge.
Die Doppel-CD wurde diesmal von drei Djs zusammengestellt.
Sie haben Ihr ganzes Know-How und ihre Kreativität in
diese CD einfließen lassen, um die momentane Quintessenz
der Techhouse und Techno Musik wiederzugeben.
Verantwortlich hierfür sind: Gabriel Ananda, Pascal FEOS & Domenic
D`Agnelli.
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LNZ06-4 Pascal FEOS -
Can't get enough / Sunset
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Nachdem
die ersten drei Auskopplungen aus Pascal FEOS Album "Synaptic" den
Fokus auf einen hypnotisch, perkussiven Stil richteten, hält
die vierte Auskopplung mit "Sunset" eine neue Variante
bereit. "Sunset" ist einer jener, klar von Detroit
beeinflussten Strahler, wie man ihn seit jeher aus Pascals
DJ-Sets zu später Stunde kennt. Nicht umsonst rundet "Sunset" mit
seiner Wärme als letztes Stück die CD Version von
Synaptic perfekt harmonisch ab. Durch die weiche und ideal
eingesetzte Melodie wird man in den "Sonnenuntergang" getragen.
"Can`t Get Enough" hingegen, ist erneut ein mit Rafinesse
produziertes Dub Stück. Es baut sich bis zur Mitte auf
und entlädt sich unaufhaltsam in einem perkussiv eingesetzten
Bass.
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LNZ06-3 Pascal FEOS -
Timeless / Out of my Head / The Key
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Auf
der dritten Auskopplung von Pascal FEOS Album „Synaptic“ werden
nicht nur die zwei Titel „Out Of My Head" und „Timeless"
veröffentlicht,
sondern auch noch der unreleased Track „The Key".
„Timeless": Der Name des Songs ist Programm, Pascal
zelebriert Techno mit Soul, trifft den Nerv des Moments und
schafft es gleichzeitig mit seinem unverkennbaren Sound Raum
und Zeit zu überwinden. Durch den ganzen Track zieht sich
eine ordentliche Portion Funk wie ein roter Faden und entläd
sich in der Mitte in einem Break der durch gefilterte, modulierte
Chords zu seinem Höhepunkt kommt.
„Out Of My Head" ist das Ergebniss jahrelanger
Freundschaft und Kooperation zwischen Pascal FEOS und der angesagten
schweizer Djane Manon.
Pascals eigener Stil strifft auf Manons Vorstellung von Techhouse.
Seine deep groovenden Acidlines kombinieren sich mit Manons
Verständniss von minimal eingesetzten Melodien. Daraus
entstand eine Symbiose von zwei erfahrenen Künstlern,
mit einem Ergebniss dem man sich weder mit seinem Herz noch
auf der Tanzfläche entziehen kann.
Mit „The Key" präsentiert Pascal uns ein DJ-Tool,
welches durch deep wummernde Percussions und einen sehr organischen
Aufbau die Tänzer in seinen Bann zieht und durch seinen
schlauchigen Charakter nicht mehr loslässt.
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LNZ06-2 Pascal FEOS -
Brooklyn Style / Synaptic
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Die
zweite Auskopplung aus dem Album „Synaptic" focusiert
Pascal`s Ansicht in Bezug auf Techno bzw Techhouse.
Der Titel „Brooklyn
Style" erzeugt durch seinen basslastigen, minimalen
Groove ein dynamisches Grundgerüst, welches durch dubbige
Vocals und der dezenten, aber perfekt eingesetzten 303 abgerundet
wird.
Der Track „Synaptic" spiegelt in komprimierter
Form Pascal's Interpretation seines Albums wieder.
Der minimale, jedoch treibende Beat entwickelt sich durch den
gekonnt eingesetzten Sägezahn zu einem Track, der betimmt
niemanden auf dem Dancefloor still stehen lässt!
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LNZ06-1 Pascal FEOS -
Impulse / Tanzbombe (Robag Wruhme)
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Nach
dem großen Erfolg der letzten LNZ 005 erscheint
nun Pascal FEOS`s erste VÖ aus dem
am 21. April.06 erscheinenden Album „Synaptic“.
Die Erste von insgesamt sechs Vinylauskopplungen veranschaulicht,
welche musikalische Richtung der Produzent und DJ mit seinem
Album „Synaptic“ einschlagen wird.
„Impulse“, ein gezielt minimal-programmierter Track,
der am Anfang durch außergewöhnlichen Sound und Effekt an Groove gewinnt,
baut sich mit steigender Intensität auf, bis hin zu einem Break ,wo sich
aufgestaute Power zum „Grande Finale“ entlädt...
Auf der AA-Seite erwartet uns wahrlich keine B –Seite!
Kein geringerer als Produzent und Remixer der Stunde, Robag
Wruhme aka Wighnomy Brothers serviert uns eine exzellente Soundinszenierung
der allerersten Güte.
Perfekt strukturierter minimal Sound mit Atmosphäre und Gefühl arrangiert,
dreht Robag Wruhme die „Tanzbombe“ in
ein flächenbrandartigen Track um, der Druck und Durchsetzungsvermögen
im Club garantiert!
Insgesamt 12 Tracks des Albums werden
als "musikalische Fortsetzung" auf 6
separaten Vinyl-Maxiausgaben ab 12. April jeweils monatlich erscheinen, deren
cover - als besonderes “Bonbon” - aneinander
gefügt am Ende aller 6 Einzel-Releases das komplette
Artwork als Gesamt-Poster ergeben!
Tracks:
A: Impulse
B: Tanzbombe
(Robag Wruhme RMX)
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Pascal FEOS - Synaptic (LP)
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Drei
Jahre nach dem noch auf PV Records heraus gekommenen Album "Self
Reflexion" ist es für Pascal FEOS Anfang
2006 wieder einmal Zeit für eine Standortbestimmung,
die nach dem Erfolg der letztjährigen "Tanzbombe"-EP ebenfalls
auf dem seit Sommer 2004 existenten Label Level Non
Zero (LNZ) erscheint. Und dabei war es dem Perfektionisten
umso wichtiger, mit seinem dritten Solo-Longplayer "Synaptic" eben
nicht die vermeintlich sicheren Pfade der Clubmusik zwischen
Elektroclash-Nostalgie und spleenigen "Beats and Clicks" zu
beschreiten.
Natürlich hat der Acid von "G-Tone" eine Geschichte
in Verbindung zum Chicago-House Ende der Achtziger, und auch die Modulationen
von "Ausklang" werden bei dem einen oder anderen Erinnerungen
an den Acid der Neunziger aufkommen lassen. Was aber viel entscheidender ist: "Synaptic" versteht
sich vor allem als ein Plädoyer für Techno/ Techhouse des Jahres 2006
und ist wahrscheinlich die hypnotischste Beschwörung des Groove, die je
das Studio von Pascal verlassen hat.
"Man könnte Synaptic vielleicht
am besten als Hypnotic Mind Music umschreiben, und es war mir ungemein wichtig,
allzu detaillierendes Gefrickel gar nicht erst zuzulassen", umreißt
Pascal den Fokus seiner Produzenten-Arbeit der letzten 12 Monate. Dabei entstanden
beispielsweise mit der Sägezahn-Liftoff-Hysterie des Titeltracks "Synaptic",
den reduzierten Bassimpulsen "Brooklyn Style", subtil
perkussivem Subsonik-Bassdub wie "Can´t Get Enough" oder "Bring
The Beat Back" und nicht zuletzt dem zusammen mit der Schweizer
Erfolgs-DJane Manon Abenojar-Maeder konstruierten Modernisten-Acid "Out
Of My Head" einige der heißesten Anwärter auf den Ehrenkranz
der diesjährigen Hymnen der Nacht.
Außerdem mit von der Partie ist auch eine Remixversion der "Tanzbombe" vom
momentanen Produzenten der Stunde, Robag Wruhme aka Wighnomy Brothers.
Dass es sich Pascal natürlich auch diesmal nicht hat nehmen lassen, die vierzehn Stücke
der CD-Version des Albums wiederum in einem durchgängigen Mix zu
präsentieren, ist für den bekennenden DJ "ja sowieso Ehrensache".
Stichwort DJ: 12 Tracks des Albums werden außerdem als "musikalische
Fortsetzung" auf 6 separaten Vinyl-Maxiausgaben ab 12.
April jeweils monatlich erscheinen, deren cover - als besonderes “Bonbon” - aneinander
gefügt am Ende aller 6 Einzel-Releases das komplette Artwork als Gesamt-Poster ergeben.
Mit "Synaptic" beweist Pascal FEOS jedenfalls sich und allen anderen,
dass die Reise für inspirierte elektronische Clubmusik noch lange nicht
an ihrem Ende angekommen ist.
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LNZ 05 "Further & Further" Pascal FEOS vs Heiko MSO
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Nach 8 Jahren schließen sich die beiden DJs und Produzenten Pascal FEOS
(PV/Level Non Zero) und Heiko MSO (Playhouse/Klang Elektronik)
wieder zusammen, um einmal mehr ihr Wissen und ihre Inspiration in musikalische Energie umzusetzten.
Es soll kein "revival" darstellen, sondern es ist an der Zeit den speziellen Sound auszuleben, welcher beide am meisten inspiriert hat: THE TIME TO "JACK"!
Hört Euch ihre neue "Single" an, welche jetzt schon von DJs wie Ricardo Villalobos, Richie Hawtin, Luciano, Ivan Smagghe und Sven Väth rauf und runter gespielt wird ...
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OMY 02 "I Can Feel That" RMX –
Speedy j / Robag Wruhme / Gogo
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Die zweite VÖ von Omychron Recordings schließt qualitativ nahtlos an der ersten an. Auch auf diesem Release wurde der Titel: “I Can Feel That” (1999, Pascal FEOS) von hochkarätigen Produzenten geremixt.
Speedy J präsentiert uns seine zweite Interpretation, welche der ersten in nichts nachsteht.
Robag Wruhmes Kisslekk Rekks Mix startet im typischen verklickten und verspielten Stil und löst sich dann durch einen gefühlvollen Break in eine absolute Bombe auf, hitverdächtig!
Dj Gogo hält sich etwas genauer an das Original und nimmt dadurch die Stimmung von 1999 wieder auf. |
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OMY 01 “I Can Feel That” RMX -
Speedy j / Tony Rohr / Robag Wruhme
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Nach dem großen Erfolg von LevelNonZero Recordings
startet Pascal FEOS ein weiteres innovatives Label in komplett eigener Regie: Omychron Recordings.
Mit diesem möchte er dem eleganten und groovigen Techno weiterhin eine neue Plattform bieten.
Deshalb wurde seine Produktion aus dem Jahr 1999 “I Can Feel That” von verschiedenen Produzenten geremixt. Um dem Label einen hochkarätigen Start zu gewährleisten, konnte er die Künstler Speedy J, Tony Rohr und Robag Wruhme aka Wighnomy Brothers für die ersten beiden Releases gewinnen!
Speedy Js erster Mix spiegelt seine Qualität als einer der großen Technoproduzenten wieder und zieht den Hörer durch seinen dynamischen Charakter in den Bann!
Tony Rohrs Mix ist Click-Techno at its best, so wie wir es von ihm gewohnt sind: absolut Dancefloorkompatibel! |
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Lnz001-2 | RaveOnSnow Compilation Vol.14
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Rave On Snow in Saalbach – Hinterglemm ist der Winterevent schlechthin in Sachen elektronischer Musik. Schon zum 14. Mal bringt der Partysan im Jahr 2005 die Alpen zum Glühen. Kein Wunder: Die Kombination aus allerfeinster elektronischer Musik in allen Spielarten, einem hervorragenden Lineup internationaler DJs und Live Acts und einer unglaublich schönen verschneiten Kulisse im Wintersportort Saalbach machen Rave On Snow zu einem einmaligen Erlebnis - das sich zum Glück jährlich wiederholt. Immer im Dezember pilgern so tausende von Fans in die österreichischen Alpen, um es sich zwei Tage so richtig gut gehen zu lassen. Sei es auf der Piste, in den Clubs oder den Open Air Areas auf dem Berg und im Tal. Das zu so einem Event eine Compilation nicht fehlen darf, steht außer Frage, und so gibt es mittlerweile eine ganze Reihe vielbeachteter Compilations zur Rave On Snow.
Volume 14 haben sich diesmal erstmals gleich 4 DJs angenommen, die in 2er-Teams ihr ganzes Know-How und musikalisches Spektrum einfließen lassen, und so beiden CDs einen noch nie da gewesenen, kontinuierlichen Flow zu verpassen, der topaktuell die Quintessenz der momentanen Minimal, Techhouse und Techno-Tracks repräsentiert.
Verantwortlich hierfür sind Pascal FEOS & Chris Wood (CD1) sowie Björn Wilke & Domenico D'Agnelli (CD2).
| artist: |
Various |
| mixed by: |
Chris Wood, Pascal Feos, Björn Wilke, Domenico D' Angelli |
| title: |
Rave On Snow |
| cat#: |
Lnz001-2 |
| label: |
Level Non Zero |
| format: |
2*CD |
| release date: |
02.12.2005 |
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AURAL FLOAT | BEAUTIFUL SOMEDAY
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Fünf Jahre nach dem letzten Album ‘Freefloat’ und 10 Jahre nach dem Erstling ‘Introspectives’, mit dem Alex Azary, Gabriel Le Mar und Pascal FEOS den Grundstein für die beispiellose Erfolgsgeschichte ihres Labels Elektrolux legten, liefern Aural Float nun ihr neues Album ‘Beautiful Someday’. Und so ganz nebenbei zusammen mit Seelenverwandten wie The Orb oder Pete Namlook haben sie Ambient und Chillout eine Prägung verliehen, die auch heute noch die Ästhetik dieses Genres bestimmt. Gibt es eigentliche eine passendere Krönung für das 10th Anniversary-Fest von Elektrolux als dieses lange überfällige klangliche Lebenszeichen der wohl bekanntesten deutschen Chillout-Formation?
Was könnte man hier nicht alles über Aural Float erzählen, diese ‘Supergroup’ der elektronischen Musik. Azary, Le Mar und FEOS sind schließlich auch als Einzelprotagonisten nicht mehr weg zu denkende Pioniere der elektronischen Musik und stehen seit gut 2 Jahrzehnten für innovatives und anspruchsvolles Sound-Design. Pascal FEOS gehört seit Jahren national wie international zu den profiliertesten DJ's, hat aber auch mit Produktionen für sein PV-Label sowie insbesondere mit seinen Projekten Sonic Infusion und Resistance D. der Techno-Kultur in Deutschland einen unauslöschlichen Stempel aufgedrückt. Auf Gabriel Le Mar's Konto gehen unzählige Alben, unter anderem für Spirit Zone, Blue Room und Superstition, mit denen er die Grenzen zwischen Dub, Downbeat, Ambient, Trance und Techno immer wieder aufs Angenehmste verband. Und auch Alex Azary hat als ehemaliger Vertriebschef von AMV, DJ, Veranstalter und nicht zuletzt als visionärer Motor seines Labels Elektrolux sowie der wegweisenden TV-Formate SPACE NIGHT und FLOWMOTION eine maßgebliche Rolle in der Geschichte der elektronischen Musik.
Andererseits muss man auch gar nicht den Blick in die Vergangenheit richten, denn Aural Float haben auch hier und heute eine ganze Menge zu erzählen. Ihr drittes Album ‘Beautiful Someday’ geht dabei überraschend neue Wege, gerade auch mit dem verstärkten Einsatz von Sängerinnen wie Kim Sanders, Nada Nadia Vagioka und Catenia Quentin. Ambient bedeutet bei Aural Float definitiv mehr als bloßer Eskapismus in sanfte Flächenmalerei, sondern steht für einen organischen Konsens zwischen den Formaten Pop-Musik und Chillout, den man in dieser perfektionierten Visionskraft so noch nicht gehört hat (‘How Deep’, ‘Him & Her’, ‘Still Here’). Aural Float zeigen in einer fast schon spielerischen Leichtigkeit den Weg auf von der experimentellen Suche der Anfangstage zu einer klar strukturierten High-End-Version sinnlich-innovativer Popmusik. Und trotzdem bleibt das System immer noch offen genug, um beispielsweise mit dem epischen ‘Dreamer's Dream’ oder ‘Gone Forever’ auch einen augenzwinkernden Querverweis an ihre impressionistische Ambienttrance-Vergangenheit zuzulassen. Das ist electronic listening music 2005!
Nach dem CD-Release von ‘Beautiful Someday’ erscheint eine DVD-Ausgabe, bei der die Stücke des Albums von diversen Videokünstlern interpretiert werden. Produziert und veröffentlicht wird die DVD in Kooperation mit corbis motion, einer der weltweit bekanntesten Bild- und Filmagenturen.
Mehr Infos hier.
www.elektrolux.com
www.gem-store.de
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PV 073 | Kai Randy Michel
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Kai Randy bewahrt sein können als Technoproduzent und posiert dieses mal als elektronischer Traumfänger. Eine schnittige Hi-Hat, einige eingängige tiefwummernde Bassreflexe, unterwandert durch einen immer wiederkehrenden Synthetik-Sound. So schiebt sich “Dreamscape“ einschmiegsam in die Rythmussektion des Körpers der Seinerseits animalistisch dazu beflügelt in einen tranceartigen Zustand zu fallen.
Kai schafft es, eine ganze Breitband an Percusion einzufangen, die jede für sich genommen, einen Höhepunkt finden, ohne wirklich aufzuhören und zeigt auch wie experimentierfreudig Kai Randy ist und sich nicht vor der härteren Gangart scheut.
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PV 072 | Pascal FEOS
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Die Eingebung zu dieser 12 inch erschien Garry & Mike wohl im Traum. Phasen gesteuerte Hi-Hats im Echofluss mit synthetischen Sirenen erzeugen eine Zeitreise die ein unbestimmtes Ziel hat.
Rückwärtsgewand wabern die Bässe im Raum . Die Beats lassen keine Zeit zum überlegen ob, diese Reise einen Schlusspunkt finde. Ein meisterlich inziniertes progressiv Juwel, angeheizt durch eine 1000 - Tonnen Lokomotive die die Sounds im Schlepptau mit sich zieht und ihre Zugkraft durch jedes Break weiter erhöht. Die Hi - Hats begleiten sie auf der Reise durch den Raum. Preschend doch die Geschwindigkeit lässt nur ein hinterherlaufen zu.
Wann immer ein “Track” sich aufmacht, eine Techno Seele in Besitz zu nehmen, dann kann es durchaus an Garry Trace und Mike Tales liegen. Traumatisch heben sich die Klänge auf und ab, Sounds verfangen sich in den Gehirnwindungen und finden schwer wieder raus, nur die fast nicht real wahrnehmbaren Clapschläge halten die Realität wach.
www.elektrolux.com
www.mikrolux.com
www.gem-store.de |
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Neue Releases auf LNZ:
LNZ04 Analogie - tres o tres / seis o seis
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Die vierte VÖ auf Level Non Zero ist wieder eine Gemeinschaftsproduktion von Pascal FEOS und Chris Wood.
Auf der A Seite verwirklicht Pascal seinen "analogen Traum", indem er alte Elemente mit neuzeitigen Produktionsweisen verbindet. Durch die sehr minimal gehaltene Struktur entstand ein Titel, der durch seinen "schlauchigen" Character die Tänzer in seinen Bann zieht.
Auf der B Seite haben wir die zweite, eigene Produktion von Chris Wood auf Level Non Zero. Auch er vermischt alte und neue Elemente zu einem Track, der durch sein progressives Feeling der ersten VÖ (Desire) in nichts nachsteht.
Tracks:
A: tres o tres
B: seis o seis
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LNZ03 Pascal FEOS - Tanzbombe
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Mit der dritten VÖ präsentiert Level Non Zero die erste Soloproduktion von Pascal FEOS. Auf der A Seite orientiert er sich wieder einmal mehr zum "Tech" als zum "House" und liefert uns einen Track in "Feosmanier" welcher seinem Namen gerecht wird.
Auf der B Seite lässt er seinem experimentellen Trieb freien Lauf. Ausgefallene Sounds und ein aussergewöhnliches Arangement unterstreichen die Wirkung des Tracks, ohne dabei den Dancefloor zu verlassen.
Zitat Raveline:
"Hammer! Nein. Bommmbe! Deep wie ein Phono-Elements-Release, jedoch verstärkt techno-tanzkompatibel konstruiert, mit wuchtig tiefen Bassdrums, die sich fast schon Electro-schneckig zusammenrollen, scharfkantig klangfragmentalen Spielereien, die sich spliternd ausbreiten, dazu eine böse Synth-Hook, die in Bodennähe schwelt und abschließend ein Step-Muster, welches wie ein Zeitzünder tickt. das ist also FEOS Bauplan für eine Zeitbombe 2004-und sie funktioniert. Und wie! Auflegen und ducken, denn auch die Feiermeute explodiert. No doupt: 6 Punkte von mat.cat"
Tracks:
A1: Tanzbombe
B1: aphex & intellekt
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LNZ02 Pascal FEOS - Trigger
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Auch mit der zweiten VÖ verfolgt Produzent und DJ Pascal FEOS zielstrebig seine Interpretation von Techhouse. Mit stilistisch geprägtem Detroit- und Chicagosound zeigt Pascal auch bei diesem Release seine Leidenschaft, welche uns durch die VÖ seines letzten Albums bekannt ist. Wie schon bei der ersten Level Non-Zero, begeistert uns auf der AA-Seite Chris Wood mit einem Re-Edit von Trigger, welcher seinem minimalen- Techhousesound als DJ gerecht wird.
Tracks:
A1: Trigger
B1: Trigger (Chris Wood Re-Edit)
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LNZ01 SWS - Desire
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Inspiriert durch das Musikgeschehen der letzten Monate, feiert Pascal FEOS sein neues Label Level Non-Zero Recordings. Techhouse-orientiert, bis hinzu experimentellem Electro-Tech, soll sich das facettenreiche Label bewegen ohne dabei den Dancefloor aus dem Auge zu verlieren. Bei dem ersten Release handelt es sich um eine Kooperation dreier Produzenten, Chris Wood, Michael Schidlo und Thorsten Schneider, die sich bei Pascal Feos auf neuem Produktions - Terrain bewegen. In Zusammenarbeit mit der Sängerin Johanna Thielemann entstand der Titel "Desire". Das erste Release auf LNZ beinhaltet einen "Re-Edit" von Chris Wood und wird von einem "Pascal FEOS – Treatment" unterstützt.
Tracks:
A1: Desire (FEOS Treatment)
B1: Desire (Chris Wood Re-Edit)
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Level Non Zero - Jetzt ist es endlich soweit!
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Nachdem die ersten zwei Releases auf "Level Non Zero Recordings" veröffentlicht wurden,
steht nun auch unsere Website!
Auf dieser könnt Ihr Euch über die bisherigen Releases und Artists informieren, in veröffentlichte Platten reinhören oder einfach nur unser Guestbook besuchen um Lob oder Kritik loszuwerden.
Außerdem haben wir vor, Euch zukünftig exclusive Dj-Mixe unserer Künstler zum anhören anzubieten!!!
Unter dem Menuepunkt "Merchandise" könnt ihr bald Label-Shirts, Slipmats und andere Produkte bestellen.
Es lohnt sich also auf jeden Fall immer mal wieder reinzuschauen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine angenehme Woche und ein noch besseres Wochenende!
Greetz,
Chris Wood |
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Pascal FEOS – neues Label "LevelNonZero" (LNZ)
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PV 071 | Pascal FEOS
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Pascal Feos' leicht mystisch progressiv anmutendes "Stream Electric" scheint
nur darauf gewartet zu haben geremixt zu werden. Es bedarf heute zu Tage
nicht mehr Marco Cannata näher vorzustellen, seine früheren Leistungen
ebneten den beschwerlich wirkenden Weg des Ruhmes. Zusammen mit Attila
Jahanvash erschien schon im letzten Jahr ein Longplayer und ließ sich
zusammen mit Peter Haubfleisch, aka Fresh Moods (Elektrolux), schon vor
einigen Jahren auf PV-Records für das "Ultratubes" Projekt krönen. So
spiegelt die A-Seite die meisterhaften Züge eines Marco Cannata sowie die
phantasievollen Eingaben durch Attila Jahanvash wieder. Eine deep groovende
Bassline, begleitet von cool temperierten Congas und hypnotischen
Spiralwindungen durchziehen diese Interpretation und heben den Titel einer
seltenen Atmosphäre entgegen. Andreas "DIGGLER" Mügge, der in seinem Remix
von "A Split Second" auf der B-Seite sehr gut die eigenen musikalischen
Ambitionen ausdrückt, denn nur die wenigsten können von sich behaupten,
ständig auf den bekanntesten Playlisten in versch. Breitengraden
aufzutauchen. "A Split Second" passt sich geradezu nahtlos in die
Produktionspalette des Tech-House Konstrukteures an. Zwei Worte: deep und
treibend! Eleganter Tech-House, ein Soundteppich entfaltet sich in seinem
Remix und regt zum tanzen, aber auch träumen gleichermaßen an,...also,
anschnallen, und abheben beides ist möglich. |
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PV 070 | Marc Miroir
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Auf seiner dritten Veröffentlichung auf PV-Records überzeugt Marc Miroir wieder all die tanzwütigen Partypeople. Als Resident-DJ im "Airport" zu Würzburg regiert er schon seit einigen Jahren über die Massen auf dem Dancefloor und elektrifizierte bereits mit seiner ersten Maxi "Electronic Bubbles" (PV 051) und auch "The Real Estate EP" (PV061). Als DJ ist Marc Miroir bereits unter den Top 20 der nationalen DJ -Riege (Groove-Magazin) genannt. Die neueste Veröffentlichung kommt wieder als EP-Format daher. Die neue "Plastic Soul EP" ist zusammen mit Kai Randy Michel, alias "Azure Taint" (ein Projekt auf Elektrolux) produziert und enthält drei Tracks, die glaubhaft jedes Versprechen einlösen, dass man sich erhofft, wenn man die beiden Protagonisten erwähnt. "Hypnostatisch" wäre vielleicht das Wort, dass zur "Plastic Soul EP".passen würde - hypnotischer Bounce, eine sich aufladene Statik, die sich in rythmischen Intervallen entlädt. Mal führt die Hi-Hat, mal schneiden die Snares. Ein Hauch Oldschool, kombiniert mit der Gabe, aktuelle Einflüsse einzubinden, macht die neue 12" von Marc Miroir zeitlos und wieder zu einem Höhepunkt einer fetten Club Nacht. |
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PV 069 | Pascal FEOS
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Hier kommen die nächsten Remixe von "Self Reflexion", dem Titeltrack des aktuellen Longplayers von Pascal FEOS. Nach der PV 068 folgen jetzt Alexander Kowalski und Andreas Kauffelt mit ihren jeweiligen Interpretationen von Self Reflexion. Den Beginn macht Alexander Kowalski auf der A – Seite der PV 069, seine Version hält sich anfangs in einem minimalistisch gehaltenem Tech House Gewand das unterstützt von einem äußerst tiefen Basslauf, den Körper zum grooven bringt. Nach hinten raus entwikelt sich der Remix durch einen genau platzierten Flächensound und genau getrimmtes Drumming zu einem Tanzflächenfüller mit Erkennungswert, " Ah, das ist doch..., fetter Track!!" Dieser Remix lässt sich sowol als auch einsetzten, bei einer sommerlichen Openair After – Hour, sowie zur Primetime im Club, wenn alles Kopfsteht. Auf der B – Seite ziehlt Andreas Kauffelt mit seinem Remix auf die Raver unter den Clubbern ab und baut "Self Reflexion" zu einem Techno Knaller mit brachialer Gewalt um. Die krassen Sounds fräsen sich in den Gehörgang und lassen den Körper lostanzen als hinge er an den Schnüren eines Marionettenspielers, es ist unmöglich ruhig zu bleiben. Geballte Energy pur, es gibt nur eins: Nach vorne!! |
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PV 068 | Pascal FEOS
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Anfang letzten Jahres hat Pascal FEOS sein zweites und lang erwartetes Album
"Self Reflexion" veröffentlicht. Jetzt konnte Pascal mit Steve Bug und Jean
F. Cochois zwei langjährige Produzenten elektronischer Musik für die Remixe
der Titel "Flashed Back" und "Self Reflexion" gewinnen, welche uns jetzt
vorliegen. Beide Mixe zeigen sich hier in einem völlig neuen Gewand, dass
aber sehr gefühlvoll in Anlehnung an die Original Versionen in einen
pumpenden deep House Style gebracht wurde ( Steve Bug Mix ). Während sich
Jean F. Cochois aka (The Timewriter) in seinem Remix von "Self Reflexion"
eher im tribalistischen Tech - House Groove bewegt und die Clubcrowd auch
durch die hypnotisch eingesetzten Vocal Samples in Tanzstimmung versetzen
wird. |
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PV 067 | Sven Dedek & Alex Bau (noch nicht veröffentlicht)
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Als Pascal FEOS 1996 PV Records als Ableger des ebenfalls von ihm
gegründeten Planet Vision-Labels ins Leben rief, wurde schnell deutlich,
dass PV - Records vielleicht mehr als alle anderen Aktivitäten und Labels von Pascal FEOS - seinen ganz spezifischen Sound widergeben und sich dabei ganz auf den Output von progressiven, rhythmusorientierten DJ-Tools konzentriert sollte. Genau diese Philosophie findet sich in der vorliegenden "Atmojunk"-12" von Sven Dedek und Alex Bau wieder. Produzent Dedek ist in der PV-Mannschaft freilich alles andere als ein Unbekannter: bereits auf "Sine" (PV049) hat der Pionier aus Deutschlands Süden mit seinen Skills überzeugen können und präsentiert nun gemeinsam mit Partner Alex Bau auf
"Atmojunk" zwei weitere Meisterleistungen. Die A-Seite bewegt sich auf
superdeepem und hypnotischem Territorium, angetrieben von einer imperativen Hi-Hat und durchsetzt mit punktgenau Effekten ist der Titeltrack pures Tanzflächen-Vergnügen. Auf der Flipside regieren peitschende Beats, treibende Hi-Hats und majestätische Breaks, die "Atmofear" letztlich ebenfalls zu einem Floorfiller allererster Güte machen. Play it loud! |
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PV 066 | Tim Xavier & Walé Taiwo (veröffentlicht)
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Mit Katalognummer 66 begrüßt PV - Records ein vielverprechendes neues Projekt in seinen Reihen: Tim Xavier und Walé Taiwo. Ihr beeindruckendes Debüt markiert ohne Zweifel ein absolutes Highlight in der Geschichte des Labels. Hier werden keine Gefangenen macht, "Theater Of Sound" ist bassfixierter, treibender Techno mit jeder Menge Effekten und vielen trickreichen Breaks, der direkt in die Bauchgegend zielt! Hier findet man Tracks, die sicher in den Cases der wichtigsten Techno-DJs landen wird. Ein eigenwillige, hochansteckender Techno-Stil, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort wahre Wunder vollbringen kann. Veredelt ist dieser starke Erstauftritt von Label-Mastermind Pascal FEOS persönlich - zu seinem "FEOS Treatment" müssen freilich keine Worte verloren werden. Listen! |
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PV 065 | Droid Inc.
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Aufmerksamen Beobachtern des aktuellen Musikgeschehens werden die beiden Namen hinter dem Droid Inc.-Alias alles andere als unbekannt vorkommen: das Duo Trescher/Pilavci hat erst vor kurzem mit ihrem eindrucksvollen Sniper Mode & MBP-Langspieler "Travellers Beyond (Mikrolux) jede Menge Credits eingespielt. Mit der nun vorliegenden "Dirty Neonlights"-Veröffentlichung hat die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ausnahmeproduzenten bereits weitere Früchte getragen. Deutlich technoider als das gemeinsame Erstlingswerk überzeugen Trescher/Pilavci auf ihrer Maxi mit einem kennerhaften Verständnis für die Bedürfnisse der Tanzfläche: ihre Techno-Premiere strotz nur so vor hoch energetischen Vibes und bösartigen Basslines - kurz: ein absolut hitverdächtiger Killertune. Die dazu passenden Remixe von Attilio Messina und Patrick Lindsey befinden sich auf der Flipside, wobei besonders die "Voodooamt"-Neubearbeitung von Lindsey für Ausnahmestände in den Clubs sorgen wird. |
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Pascal FEOS
"Rize and Fall"
(Cocoon Compilation)
Pascal FEOS ist seit mittlerweile 19 Jahren eine feste Größe
an den Decks. Sein Gespür für den richtigen Sound im richtigen
Club und seine sympathische Art machen ihn zu einem der gefragtesten
DJs, Produzenten und Remixer der Republik.
Die vorliegende MixCD reflektiert die Philosophie hinter Cocoon so,
wie Pascal FEOS sie versteht: die Musik so zu zeigen, wie sie ist;
ihre Kraft und Leidenschaft zu illustrieren und sie einfach für
sich sprechen zu lassen.
Ganz im Sinne des großen Geigers Yehudi Menuhin (1916 - 1999),
der einmal sagte: "Die Musik spricht für sich allein - vorausgesetzt,
wir geben ihr eine Chance!"
Pascal FEOS "Rize and Fall" erscheint am 24. September
2003 und wird weltweit von Intergroove Germany vertrieben.
MixCD
CORMIX006
Intergroove Cat.No.: Cormix006-2
Barcode: tba.
Release Datum: 24. September 2003
Tracklisting:
1 Ricardo Villalobos - Easy Lee
2 Luciano & Querum - Orange Mistake
3 Monaco Jam - Stange Gold
4 Pascal FEOS - Self Reflexion (JFC RMX)
5 MFF - Creeps (Steve Bug RMX)
6 DK 7 - The Difference (M. Landsky RMX)
7 Pascal FEOS - tres o tres
8 Feos vs. SWS - Desire (FEOS Treatment)
9 Paul Jackson - Push
10 Alexander Kowalski - Belo Horizonte
11 Joel Mull - Still here
12 Agoria - La 11ème Marche (Phil Kieran RMX)
13 Skatebard - Sgnelkab
14 Azure Taint - red tension
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Out now: Das zweite Solo-Album von Pascal FEOS
Self Reflexion
Mit 'Self Reflexion' erscheint seit mehr als drei Jahren nun der zweite
neue Langspieler von Pascal FEOS Für viele Fans und Liebhaber
seiner Musik bedeutete diese Zeit drei lange Jahre des Wartens - aber
natürlich konnte seine immer größer werdende Anhängerschaft
kontinuierlich die regen Lebenszeichen verfolgen, die Pascal in den letzten
Jahren nahezu im Montatsrhythmus auf Labels wie PV, PlanetVision, Phono
Elements und Elektrolux und mit zahlreichen Remixen von sich gab. Sehr
genau ließ sich dort beobachteten wie er seinen unglaublich eigenen
Stil immer weiter perfektionierte - und in dieser Perfektion schliesslich
einen Level erreichte, der es heute möglich macht, eine FEOS-Produktion
aus hundert anderen Produktionen heraus zu hören. Es ist fast so,
als würden die aus den Boxen erklingenden Sounds und Bässe seinen
Namen in die Luft schreiben. Ein Markenzeichen, ein wahrer Trademark-Sound.
Mehr als siebzehn Jahre widmet Pascal FEOS sein Leben nun schon der
elektronischen Musik und ist dabei seinen Wurzeln immer treu geblieben.
Auch heute sind diese Wurzeln für ihn einer der wichtigsten Bezugspunkt
seiner musikalischen Welt. Wurzeln, das sind im Fall von Pascal FEOS
vor allem die Erinnerungen an seine ersten prägenden Begegnungen
mit elektronischer Musik, persönliche Lieblingsplatten und unvergessene
Momente auf der Tanzfläche. Kaum etwas in seiner Vergangenheit hat
ihn mehr geprägt, als diese Erlebnisse.
Für die Arbeit an 'Self Reflexion' ist Pascal FEOS musikalisch
zurück in die Zeit dieser Erlebnisse gereist, hat seine Erinnerungen
aufleben lassen und den Geist der ersten Tanzmusiktage Revue passieren.
Daraus sollte man jedoch keine voreiligen Schlüsse ziehen, denn 'Self
Reflection' ist alles andere als ein rückwärtsgewandtes Retro-Werk
- ganz im Gegenteil: was die zwölf Stücke des Albums besonders
auszeichnet, ist die delikate Liason von State of the Art-Produktionsqualität
und einer sensibel in die Tracks eingewobenen historischen Komponente.
In Pascals einzigartigem Produktionsstil, der so eindrucksvoll ausschöpft,
was heute technisch möglich ist, leben feinfühlig platzierte
Zitate aus einer anderen Zeit zu neuem Glanz auf. Immer wieder tauchen
zwischen seinen erstklassigen Kompositionen die Vibes und Stimmungen von
Chicago-House und Detroit-Techno auf, spurenhaft, um dann wieder Raum
für eine neue Generation von Tanzmusik zu schaffen. Hier ein Hauch
von 'Mr. Fingers' Larry Heard, dort ein NuGroove-typischer Basslauf oder
eine sanft angeteaste Ron Trent-Reminizenz - und spätestens wenn
man den könnerischen Umgang mit Bässen und Bassläufen einmal
genaue Aufmerksamkeit schenkt, wird die Tiefe von Pascals musikalischer
Leidenschaft klar. Fast kann man sich zu den Klängen dieser alten
Helden, zu der Abteilung Klassik der Tanzmusik, seine glänzenden
und verklärten Augen vorstellen. Ganz sicher ist dieses Album eine
persönliche Herzensangelegenheit für ihn.
Was Pascal FEOS mit diesem Album vorlegt, muss schon jetzt als eine
der bemerkenswertesten Veröffentlichungen des Jahres gelten - und
mit dem Lauf der Zeit wird sich die Größe dieses Werkes erst
voll entfalten. Eine einzigartige Allianz von Star-Künstlern hat
dabei an einzelnen Tracks des Albums mitgewirkt, unter ihnen schillernde
Namen wie Anthony Rother, Peter Haubfleisch (Fresh Moods), Attilio Messina
oder auch Gabriel Le Mar. In allen Disziplinen kann 'Self Reflexion' an
den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen, das von internationalen
Größen ins Höchste gelobt wurde. Mit 'Self Reflexion'
erntet Pascal die Früchte, die er durch die strikte Einhaltung seiner
ganz persönlichen Philosophie gesät hat. Nichts ist für
ihn wichtiger als, sein Handwerk selbst zu beherrschen, an den Geräten
alles zu können, die Bedürfnisse der Tanzfläche aus der
Sicht des DJ zu kennen und diese Sicht auch im Studio niemals zu vergessen.'Self
Reflexion' ist nicht mehr und nicht weniger als der eindrucksvollste Beleg
dafür, was ein Künstler mit unnachgiebiger Konsequenz und Beharrlichkeit
erreichen kann.
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Neue Pascal FEOS Maxi "Subsonic
Progression" auf dem Label PV RECORDS August 2002
Darauf haben die Techno-Jünger gewartet: 'Subsonic
Progression' ist der brandneue Release von Pascal FEOS auf dem
Label PV Records, der hier nach allen Regeln der Kunst mal wieder einen
echten Killer-tune aus dem Hut zaubert. Dieser Release bietet dabei nicht
mehr und nicht weniger als ein hochansteckendes, perfektes DJ Tool, das
für Furore sorgen wird! Ein unverzichtbarer Trip ins Wunderland der
Sample-loops, mit dem Pascal seine Vorliebe für Effekte und Soundspielereien
voll auslebt. Ein straighter, nach vorne peitschender Groove trifft dabei
auf allerhand Backpin-Eskapaden, Filter-Tricks, Breakdowns und ein dezent
old schooliges Acid-Feeling. Man muß kein Prophet sein um zu sagen,
das dies hier einer DER Hits des Spätsommers sein wird. Ein Monster
von einem Track, der Pascals ureigenen und unnachahmlichen Style auf faszinierende
Weise mit antiken Plus 8-Zitaten würzt, und damit etwas völlig
Neues schafft. Die perfekte Synthese aus der Energie eines aktuellen FEOS-Sets
mit der Aufbruchstimmung der frühen 90er. Was will man mehr? Play
it loud!
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